Jugendliche und das liebe Geld. Heute zutage können viele damit überhaupt nicht umgehen. Die Eltern kümmern sich kaum darum und stecken ihnen immer wieder Taschengeld zu. Das ist natürlich ein großer Fehler. Werden die Kinder erwachsen, wird irgendwann die Schuldenfalle zuschnappen. Deswegen sollte man den Kleinen schon früh beibringen, das Geld nicht am Baum wächst. Es ist traurig aber wahr. Manche 18 Jährige sind immer noch der Meinung, Geld kommt sowieso immer wieder nach. Man muss es ja nur von den Eltern verlangen. Mit 18 haben die jungen Menschen alle Chancen der Welt, an eine Kreditkarte zu kommen. Es ist wichtig, dass man schon im Vorfeld darüber spricht. Ein Wörtchen mit dem Bankberater kann auch nicht schaden. Am besten noch vor dem 18. Geburtstag. In dem Fall muss er den Eltern noch zu hören. Manchen Banken genehmigen jeden Antrag. Nicht aber, wenn sie wissen, wie es wirklich mit der finanziellen Lage ausschaut. Deswegen sollten die Eltern auch nicht zu früh ein Konto eröffnen. So haben es die Jugendlichen noch leichter, an eine Kreditkarte ran zu kommen. Müssen sich die Menschen selbst um ihr Konto kümmern, ist die Sache etwas schwieriger. Sie müssen erst beweisen, dass sie sich eine Karte leisten können. Deswegen, lieber das Taschengeld bar überreichen und immer wieder mit den Kindern über das Geld sprechen. Dann dürfte nichts passieren. Wenn schon eine Kreditkarte, dann doch lieber eine Prepaidkreditkarte. Die Kids haben die Freiheit, können aber dennoch nicht mehr ausgeben, als sie besitzen.